Immenstädter Stiftungen

Leitbild

Nach dem Motto „Leistung muss sich lohnen“ fördert die Stiftung mit den Zinsen aus dem Stiftungskapital Sportvereine mit Sitz in Immenstadt und verleiht Preise für herausragende Leistungen in Sport, Schule und Berufsausbildung.

Chronik

Die Julius und Gertraud Kunert-Stiftung wurde am 4. Juni 1975, seinem 75.Geburtstag, vom Fabrikanten und Ehrenbürger der Stadt Immenstadt Julius Kunert mit einem Erstkapital von DM 75.000,-- ins Leben gerufen.
Zu seinem 80. und vor allem zu seinem 90. Geburtstag wurde das Stiftungskapital durch den Mäzen nochmals erheblich auf annähernd 500.000 € aufgestockt.

Stiftungsrat

  • Zusammensetzung des Stiftungsrates:
    Die Geschäftsführung erfolgt durch die Stadtverwaltung. Stiftungsvorstand ist der 1. Bürgermeister der Stadt, Herr Armin Schaupp, Stellvertretung erfolgt durch Herrn Siegfried Wegmann.
     
  • Der Stiftungsrat setzt sich wie folgt zusammen:
    1. Bürgermeister Armin Schaupp, Stadtrat Ralf Kellner und Herr Siegfried Wegmann für die Stadt Immenstadt, Herrn Fritz Hinterberger sowie Altbürgermeister Gerd Bischoff für die Kunert AG, Herrn Albrecht von Habsburg als Repräsentanten der Familie Kunert.


Geschäftsstelle
Stadt Immenstadt i. Allgäu
Herrn Stiftungsvorstand
1. Bürgermeister Armin Schaupp

Marienplatz 3-4
87509 Immenstadt i. Allgäu

Leitbild

Vergangenes soll nicht in Vergessenheit geraten.
Die Dr.-Rudolf-Vogel-Stiftung fördert das Stadtarchiv der Stadt Immenstadt i. Allgäu. Sie verfolgt damit ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung

Chronik

Der Anfang September 2005 verstorbene frühere Konrektor des Staatlichen Gymnasiums und langjährige ehrenamtliche wissenschaftliche Leiter des Stadtarchivs, Studiendirektor a.D. Dr. Rudolf Vogel, war mit Immenstadt, seinem Wohnsitz und einstigen beruflichen Wirkungsort, sehr verbunden. Insbesondere war Dr. Rudolf Vogel mit der Stadtgeschichte tief vertraut. Das auch in Fachkreisen anerkannte Stadtbuch Immenstadt, das 1996 unter seiner Federführung herausgegeben wurde, und die wissenschaftliche Leitung des Stadtarchivs von 1987 bis zu seinem Tod legen dafür lebhaftes Zeugnis ab.
Zu seinen Lebzeiten hatte Dr. Vogel erwogen, die Stadt Immenstadt mit einem zweckgebundenen Vermächtnis zu bedenken. Der plötzliche Tod des verdienten Bürgers vereitelte dann jedoch die persönliche Realisierung dieser Überlegungen
Dass es doch noch zu einer Einrichtung einer „Dr.-Rudolf-Vogel-Stiftung“ in Immenstadt kommen konnte, ist den Bemühungen seines Schwagers, Herrn Manfred Dirr, und der Großzügigkeit der Erben zu verdanken.
Herr Manfred Dir, Ehemann der vor Jahren verstorbenen Schwester von Dr. Vogel, kannte die Pläne und entschloss sich, bei den Erben für die Einrichtung einer Stiftung zu werben. Die Erben des Stadtarchivars, alles entfernte Verwandte aus dem nördlichen Ostallgäu und dem Unterallgäu, zeigten sich diesem Vorschlag gegenüber sehr aufgeschlossen. Insgesamt stellten sie - einschließlich eines Beitrags des Initiators – 130.000 Euro zur Einrichtung der „Dr.-Rudolf-Vogel-Stiftung“ zur Verfügung. Angespornt durch diese guten Beispiele stiftete der Nachlassverwalter, Herr Erich Ackermann aus Sonthofen, noch 1.000 € dazu. Große Anerkennung wurde den größtenteils in Mittelschwaben beheimateten Verwandten des unverheirateten Studiendirektors a.D. für diese noble Einstellung von Bürgermeister a. D. Bischoff ausgesprochen, die selbst keinen intensiven Bezug zu Immenstadt haben.

Die Stiftung wurde im Jahr 2006 mit einer Kapitalausstattung von 131.000 € als sogenannte fiduziarische, d.h. nichtrechtsfähige Stiftung gegründet. Träger der nach Dr. Vogel benannten Stiftung ist die Stadt Immenstadt. Das Grundstockvermögen der Stiftung ist, so wurde dies ausdrücklich in den einzelnen Schenkungsverträgen festgehalten, in seinem Bestand zu erhalten. Der Stiftungserlös ist nach dem Willen der Erben von der Stadt zweckgebunden für den Betrieb des Stadtarchivs zu verwenden. Dadurch werde nicht nur die Erinnerung an Dr. Vogel, der das Stadtarchiv in sehr engagierter Weise geleitet habe, stets wach gehalten, sondern auch ein Teil seines Erbes in seinem Sinne eingesetzt.

Der Stiftungszweck wird insbesondere dadurch verwirklicht, dass die Stiftung jährlich die Stadt Immenstadt i. Allgäu mit finanziellen Zuwendungen beim Betrieb des Stadtarchivs unterstützt. Die Zuwendungen sind zweckgebunden einzusetzen zur ganzen oder teilweisen Finanzierung insbesondere
a)   der Vergütungen bzw. Aufwandsentschädigungen der im Stadtarchiv eingesetzten städtischen Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter oder der ehrenamtlich im Stadtarchiv tätigen Personen;
b)   des Erwerbs von Archivalien;
c)   der Restaurierung von Archivgut;
d)   der Einrichtungsausstattung des Stadtarchivs;
e)   der Beschaffung von Betriebsmitteln.

Stiftungsrat

Die Dr.-Rudolf-Vogel-Stiftung ist eine nichtrechtsfähige (sog. fiduzarische) Stiftung. Träger der Stiftung ist die Stadt Immenstadt i. Allgäu.


Geschäftsstelle
Stadt Immenstadt i. Allgäu

Marienplatz 3-4
87509 Immenstadt i. Allgäu

Leitbild

Wir achten die Persönlichkeit des Bewohners- der Mensch als individuelle Person.
Die Stiftung unterhält ein Alten- und Pflegeheim in Immenstadt im Allgäu. Aufgenommen werden alte und gebrechliche Bürger und Bürgerinnen aus dem Landkreis Oberallgäu und den Gemeinden Stiefenhofen Landkreis Lindau. Vorrang haben Bürger und Bürgerinnen aus dem ehemaligen Herrschaftsgebiet KönigseggRothenfels. Die Stiftung verfolgt damit ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

Chronik

Die Gräflich Königsegg-Rothenfels’sche Spitalstiftung wurde bereits vor über 500 Jahren, am 17.03.1495, durch den Brixener Domherrrn Konrad Wenger, einen Vetter des damaligen Immenstädter Stadtamtmanns Wenger, durch Stiftung des Spitals gegründet. Das Spital sollte als Pilgerhaus und Altersheim dienen. Die Einrichtung erfolgte mit „Willen und der Gunst“ der damaligen Grafen Hugo und Johann zu Montfort und Rothenfels.
Das jetzige Altenwohn- und Pflegeheim an der Kemptener Straße ist wesentlicher Bestandteil der ältesten Immenstädter Stiftung.

Im Jahr 1626 brannte das Spitalgebäude samt einem Teil der unteren Stadt nieder.
Am 02.06.1659 schloss Graf Hugo von KönigseggRothenfels mit seinem Baumeister Johann Serro einen Vertrag über den Neubau des Spitals ( Pfarrarchiv Immenstadt B. XXII,1).
Nach einer Urkunde vom 12.08.1661 hat Graf Hugo von KönigseggRothenfels mit seiner Gemahlin Anna Amalie Wild und Rheingräfin das Spital neu errichtet und mit etlichen Feldern ausgestattet "für arme, dürftige katholische Christenmenschen zur Unterhaltung neu begabt, gestiftet, fundiert und dotiert". Aus der gleichen Urkunde ergibt sich, dass im Spital auch Waisen untergebracht werden konnten.
Im Jahre 1663 richtete Graf Hugo im oberen Stock des Spitals eine Hauskapelle ein, welche am 30.04.1663 vom Weihbischof Georg Sigismund von Konstanz eingeweiht wurde. Gleichzeitig machte der Graf eine Stiftung für einen Priester.

Nach einer Regierungsentschließung vom 15.01.1819 wird die Stiftung von einem Spitalpfleger und einem Ausschuss verwaltet. 1856 wurde das Spitalgebäude von Grund auf erneuert und darauf ein drittes Stockwerk erbaut, in dem das Distriktkrankenhaus untergebracht wurde. Das bisherige städtische Krankenhaus wurde als Waisenhaus verwendet.

Am 25.08.1858 übernahmen barmherzige Schwestern vom heiligen Vinzens von Paul in München die Betreuung des Spitals, des Krankenhauses und des Waisenhauses. Erste Oberin war Schwester M. Arcudia Dipolter, gestorben am 30.08.1864.

Da 1909 im Stillen vom Landkreis Sonthofen ein Krankenhaus erbaut wurde, konnte die Krankenhausabteilung im Spital aufgelöst werden.

Beginnend im Jahr 1951 wurden wesentliche und durchgreifende Veränderungen und Verbesserungen am Spitalgebäude durchgeführt, so z.B. der Bau eines Speisesaales und der Einbau einer Zentralheizung, fortlaufende Instandsetzungen im Mitteltrakt.

1952 wurde das so genannte Geiger'sche Anwesen, Kemptener Straße 11, mit Garten "r die alsbaldige Aufnahme des Waisenhauses durch die Spitalstiftung käuflich erworben. Das alte Waisenhausgebäude, das an der Ortsgrenze des Spitalgrundstückes stand, wurde für die Aufnahme von weiteren 25 alten Leuten modernisiert und mit einer Zentralheizung ausgestattet.

Im Zuge einer Vermögensbereinigung zwischen der Spital- und Waisenhausstiftung erfolgte mit notarieller Urkunde Nr. 1446 des Notariats Immenstadt vom 20.08.1959 ein Grundstückstausch. Die Waisenhausstiftung wurde Eigentümerin des Geiger'schen Anwesens, während die Grundstücke Plan Nr. 33 6, 338, 3 75 und 3 8 5 der Gemarkung Immenstadt in das Eigentum der Spitalstiftung kamen. Die Spitalstiftung hat mit Urkunde vom 26.07.1961 diese Grundstücke mit Ausnahme der Grundstücke Plan 336 und 338 an den Landkreis Sonthofen verkauft. Mit Urkunde vom 27.10.1964 veräußerte die Spitalstiftung die Grundstücke 54114, 542,1016 a/b und 1017 a/b an die Stadt Immenstadt.
1965 wurde die Spitalkapelle zwischen dem Hauptgebäude und dem Ostflügel in Erweiterung der alten, in der Zwischenzeit im Erdgeschoß erstandene Kapelle, errichtet. Zu diesem Zweck erfolgte eine Grundstücksschenkung durch die Hanfwerke FüssenImmenstadt.

Das alte Waisenhaus (Ostflügel) wurde 1969 abgebrochen und an dessen Stelle ein Neubau mit Einzelzimmern und Appartements für 24 Bewohner und Bewohnerinnen errichtet. Der Gemüsegarten wurde aufgelassen und an einer Stelle eine schöne Parkanlage geschaffen.

Mit dem Ankauf des so genannten Frank'schen Anwesens, Spitalstraße 14, konnte das gesamte Stiftungsareal auch nach Westen hin arrondiert werden.

Von 1986 bis 1989 wurde das gesamte Haus in 4 Bauabschnitten saniert: Küche und Heizzentrale wurden modernisiert, im Westhaus wurden 25 Nasszellen eingebaut, im Mittelhaus wurden zusammen mit dem Einbau von 16 Nasszellen 24 variabel nutzbare Altenheimplätze geschaffen, Pflegebäder und Schwesternzimmer eingebaut, die Dachterrasse saniert und am Ende im Außenbereich Fassaden und Dächer gerichtet. Bei Baukosten von rund 4.500.00,00 DM? die Stiftung brachte erhebliche Eigenmittel auf wurde ein bedarfgerechtes Angebot von 50 Pflegebetten geschaffen. Nachdem die barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul 1986 nach über 125 jähriger segensreicher Tätigkeit im Spital ins Mutterhaus zurückgerufen wurden, wurde der Pflegedienst neu strukturiert und den Anforderungen der modernen stationären Altenpflege angepasst.

Die Spitalstiftung wird gemeinsam mit der Waisenhausstiftung von einem Stiftungsausschuss geleitet und gemeinsam verwaltet.

Stiftungsrat

Organe der Stiftung sind

  • der Stiftungsausschuss. Diesem gehören an:
    - drei vom Stadtrat Immenstadt zu bestimmende Bürger und Bürgerinnen
    - zwei vom Marktgemeinderat Oberstaufen zu bestimmende Bürger und 
      Bürgerinnen
    - zwei vom Kreistag Oberallgäu zu bestimmende Bürger und Bürgerinnen
  • der/die Stiftungsvorsitzende Stiftungsvorstand ist Bürgermeister a. D. Gerd Bischoff.


Geschäftsstelle
Gräfl. Königsegg-Rothenfels'sche Spitalstiftung
Altenwohn- und Pflegeheim

Kemptener Str. 13
87509 Immenstadt i. Allgäu

Leitbild

Die Otto Luitpold Spies Sozialstiftung fördert soziale Anliegen bzw. Projekte.

Chronik

Die mit einem Kapital von rd. 3,5 Millionen Euro ausgestattete Stiftung wurde von dem Ende April 1993 verstorbenen Unternehmer Otto Luitpold Spies testamentarisch gegründet. Dem Stifterwillen entsprechend erhalten die Stadt, die Katholische Pfarrgemeinde, die evangelische Kirchengemeinde und die neuapostolische Kirche jährlich einen Festbetrag für die Jugend- und Sozialarbeit. Ferner unterstützt die Stiftung die ambulante Kranken- und Altenpflege, Kindergärten, Behinderteneinrichtungen, die Blindenhilfe und den Tierschutz. Einen hohen Stellenwert hat die Stiftung auch bei der Abfederung von sozialen Härtefällen.

Stiftungsrat

Stiftungsvorstand ist Herr Ralf Kellner.


Geschäftsstelle
Herrn Stiftungsvorstand Ralf Kellner

Klosterplatz 11
87509 Immenstadt i. Allgäu

Leitbild

Die Stiftung hat ein außerordentlich breites Wirkungsfeld und ist dementsprechend bei einer Vielzahl von Vereinen und Organisationen sehr gefragt. Sie fördert im Landkreis Oberallgäu und in der Stadt Immenstadt kulturelle (z.B. Musikkapellen, Kleinkunst u. dgl.) und sportliche Anliegen, unmittelbar gemeinnützige und mildtätige soziale Maßnahmen wie Hilfe für unschuldig in Not geratener Personen und Familien, Milderung sozialer Härtefälle, Ausgleich von sozialen Ungerechtigkeiten, Verbesserung der Krankenhaus- und medizinischen Versorgung, Unterstützung ambulanter Kranken- und Altenpflege, Zuschüsse an Kindergärten, Kinderhorte und Einrichtungen der Altenpflege, Unterstützung von Einrichtungen der inneren Sicherheit im Stiftungsgebiet wie beispielsweise Feuerwehren, Wasserwacht, Bergwacht und Rotes Kreuz. Die Stiftung nimmt sich auch der Unterstützung und Förderung von Umwelt- und Naturschutzaufgaben wie etwa der Rettung von Berg- und Schutzwäldern, Reinhalten von Gewässern, Sicherung der Trinkwasserversorgung, Förderung einheimischer Energiekonzepte, Erhaltung und Schutz der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt an. Nicht zuletzt gewährt sie in Katastrophenfällen Hilfe.
Das Stadtbild wurde von der Kaiser-Sigwart-Stiftung mit einigen Skulpturen wie etwa dem Geißenensemble auf dem Klosterplatz bereichert. Dank der Unterstützung durch die Stiftung konnten auch Flurdenkmale und private Kapellen saniert werden.

Chronik

Die Kaiser-Sigwart-Stiftung wurde 1990 von der aus der ehemaligen Kaiserbrauerei stammenden Ehrenbürgerin Gertrud Sigwart eingerichtet. In die Stiftung hatte Frau Sigwart den gesamten Erlös aus dem Verkauf des Kaiserbräu-Areals sowie von vier Gaststätten eingebracht. Das Stiftungsvermögen hat ein Volumen von rund 5,6 Millionen Euro.

Stiftungsrat

Stiftungsvorstand ist Dr. Josef Zeller.


Geschäftsstelle
Stadt Immenstadt i. Allgäu
Frau Ilse Kaiser

Marienplatz 3-4
87509 Immenstadt i. Allgäu

Leitbild

Förderung von kulturellen und sportlichen Anliegen von gemeinnützigen und mildtätig sozialen Maßnahmen, von Umwelt- und Naturschutzaufgaben, der Hilfe in Katastrophenfällen, von Wissenschaft und Forschung sowie von Bildung, Erziehung, Völkerverständigung , des Heimatgedankens und des demokratischen Staatswesens im Landkreis Oberallgäu und in der Stadt Immenstadt i. Allgäu

Neben steuerlichen Aspekten hat eine Stiftung den Vorteil, dass der Stifter 
- selbst entscheiden kann, für welchen Zweck sein Geld verwendet werden soll, 
- in besonderem Maße Ansehen genießt,
- über die Stiftung auch nach seinem Ableben Gutes für die Allgemeinheit bewirken und auf diese Weise die Erinnerung an ihn wach halten kann.

Chronik

Die Stiftung entstand am 11. Oktober 2007. 

Stiftungsrat

Stiftungsvorstand und Stiftungsbeirat 
Gesetzliche Vertretung: jede Mitglied des Stiftungsvorstandes einzeln


Geschäftsstelle
Ilona Reining Stiftung
c/o Rechtsanwälte Hollfelder & Kollegen

Bräuhausstraße 1
87509 Immenstadt i. Allgäu